Der Cartoon/Karikatur zeigt den Schreck mancher Schüler, wenn sie ihre mündlichen Noten bekommen. Wenn der Lehrer seine Schüler noch nicht so gut kennt, müssen ja trotzdem Noten vergeben werden. Da passt es ja gut, dass jemand den Würfel erwunden hat! Alle Noten sind vertreten, aber sobald das Punktesystem erreicht ist, müssen wohl mehrere Würfel hinhalten.

Mündliche Leistung
Zeichner: Thore
Die mündliche Note, auch mündliche Leistung genannt, ist ein Beitrag im Schulunterricht, der mündlich erbracht werden muss. Beispielsweise durch interessante Beiträge.
Hier zählt aber die Qualität der Beiträge, nicht die Quantität. Die Leistung wird meistens in Form einer Zahl als mündliche Note abgebildet. Sie geht in Deutschland zusammen mit den schriftlichen Noten in die Endnote, der Zeugnisnote, ein.
Oft wird ein bestimmtes Verhältnis zwischen schriftlich und mündlich gewählt. Die mündliche Leistung verhält sich meistens 2:1 zur schriftlichen Beurteilung oder auch 1:1, wobei aber bei den sprachlichen Fächern tendenziell die mündliche Leistung einen höheren Stellenwert hat.
Die mündlichen Noten werden oft zum Ende des Schuljahres oder vor den Ferien den Schülern mitgeteilt. Die mündliche Leistung stellt das Gegenstück zur schriftlichen Leistung dar, und bildet im Endeffekt die Zeugnisnote.
Um ein "Sehr gut", eine 1 in den mündlichen Noten zu erreichen muss man die Kriterien erfüllen, welche dafür erfüllt werden müssen. Man muss beispielsweise die Probleme erkennen und diese in einem größeren Zusammenhang einordnen, ebenso muss man eine sachgerechte und ausführliche Beurteilung beitragen und eine angemessende, klare sprachliche Darstellung hinzugeben.
Eine 6 oder "Ungenügend" bekommen die Schüler, die auf keine Weise freiwillige Mitarbeit im Unterricht bringen und dessen Äußerungen nach Aufforderung falsch sind.


Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.