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Weihnachtsmann im Halteverbot

Alle Menschen sind wohl gleich strafbar. Ob sie nun der dunkle Rächer der Stadt sind oder auch wenn sie nur der Weihnachtsmann sind. Und bei ihm wird dann auch keine Ausnahme gemacht, wenn er im Halteverbot steht.

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Weihnachtsmann im Halteverbot

Weihnachtsmann im Halteverbot
Zeichner: Thore

Viele Fragen handeln um den roten Mantel des Weihnachtsmanns. Wer kam auf die Idee und was sind die Wurzeln von ihm?

Der weltweit verbreitete Struwwelpeter, der im Jahre 1844 entstand, war dem heutigen Weihnachtsmann schon ziemlich ähnlich. Er trug ein langes Gewand und hatte auch den allseits bekannten Bart.

Thomas Nast, ein deutscher Auswanderer, zog es im Jahre 1846 in die Stadt New York in den USA, wo er als Karikaturist bekannt wurde. Er stellte den Weihnachtsmann durch ähnliche Merkmale da. Beispielsweise zeichnete er Weihnachten 1863 einen alten, bärtigen Mann, der von einem fliegenden Schlitten herab die Soldaten der Unionstruppen beschenkt. Sein Weihnachtsmann hatte Ähnlichkeiten mit dem "Belznickel" aus der Pfalz, eine Weihnachtsmannfigur aus dem 19. Jahrhundert, die einen Pelz trug. Später wurde er aufgefordert seine Karikaturen farbig zu gestalten. Nast wählte die Farben: Rot und Weiß.

Die rotweiße Robe des Weihnachtsmann setzte sich in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts durch, und deswegen wird der Weihnachtsmann auch oft so dargestellt.

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